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Montag, 30. Januar 2023
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Alle Wahlen wieder werden Wahlplakate verwüstet. Manchmal bleibt es bei durchaus böse gemeinten Schnäuzchen auf den Gesichtern der Kandidierenden. Manche Plakate findet man aber auch zerrissen oder gar nicht mehr. Weil sie gestohlen wurden.... weiterlesen
SKY:«The Last of Us» Kritiker wie auch Fans sind sich einig: «The Last of Us» ist das erste Serienhighlight des Jahres und hat den Fluch gebrochen, dass Videospielverfilmungen Müll sein müssen (wir erinnern uns noch mit Schaudern an den... weiterlesen
Ich bin manchmal ein sehr einfaches Gemüt. Wenn irgendwo «Sex» draufsteht, klicke ich drauf. So wie neulich, als mir ein Newsportal eine Pushnachricht beschert, in der die Rede von einem neuen Schweizer Film ist, in dem so viel Sex zu sehen.. weiterlesen
Einer der erfahrenen Spieler war Marcel Bodenmann.
Mit einer Mischung aus Erfahrung und neuen Talenten nahm das neue Schweizer Curling-Team an der B-WM im finnischen Lohja teil.
Rollstuhl-Curling Unter den erfahrenen Spielern war auch der Winterthurer Marcel Bodenmann vom CC Wetzikon im Einsatz. «Eigentlich hatte ich ja meinen Rücktritt nach den Paralympics 2018 vom Spitzensport Curling gegeben.» Doch der Schweizer Nationaltrainer überzeugte Bodenmann, das neue Team an der B-WM zu unterstützen. «Es brauchte keine grosse Überredungskünste für meine Zusage», bemerkt der Winterthurer lachend. Gespielt wurde in zwei Gruppen à je sechs Teams. Die Schweizer trafen auf England, Finnland, Italien, Japan und Polen.
Als Gruppendritter qualifizierte sich die Schweiz für den Viertelfinal, der gegen die Tschechen verloren ging. «Leider klappte es nicht mit dem Aufstieg in die A-Gruppe. Gewonnen hat die B-WM Tschechien vor Dänemark und Deutschland.
Marcel Bodenmann: «Unsere Mannschaft setzte sich aus zwei «alten Hasen» und drei mehr oder minder unerfahrenen Spielern zusammen. In dieser Zusammensetzung spielten wir erst das dritte Turnier. Doch es fehlten nur noch kleinere Details, um gegen starke Teams zu bestehen.» Gemäss Bodenmann war aber der Teamspirit – trotz sprachlichen Unterschieden – ausgezeichnet. «Auf und neben dem Eis gab es aber keine Sprachbarriere.» Das nächste Ziel von Marcel Bodenmann ist die Mixed double Schweizermeisterschaft Ende Januar. Das Siegerteam darf im März an die WM im kanadischen Vancouver. ⋌Robert Blaser
Einer der erfahrenen Spieler war Marcel Bodenmann.
Mit einer Mischung aus Erfahrung und neuen Talenten nahm das neue Schweizer Curling-Team an der B-WM im finnischen Lohja teil.
Rollstuhl-Curling Unter den erfahrenen Spielern war auch der Winterthurer Marcel Bodenmann vom CC Wetzikon im Einsatz. «Eigentlich hatte ich ja meinen Rücktritt nach den Paralympics 2018 vom Spitzensport Curling gegeben.» Doch der Schweizer Nationaltrainer überzeugte Bodenmann, das neue Team an der B-WM zu unterstützen. «Es brauchte keine grosse Überredungskünste für meine Zusage», bemerkt der Winterthurer lachend. Gespielt wurde in zwei Gruppen à je sechs Teams. Die Schweizer trafen auf England, Finnland, Italien, Japan und Polen.
Als Gruppendritter qualifizierte sich die Schweiz für den Viertelfinal, der gegen die Tschechen verloren ging. «Leider klappte es nicht mit dem Aufstieg in die A-Gruppe. Gewonnen hat die B-WM Tschechien vor Dänemark und Deutschland.
Marcel Bodenmann: «Unsere Mannschaft setzte sich aus zwei «alten Hasen» und drei mehr oder minder unerfahrenen Spielern zusammen. In dieser Zusammensetzung spielten wir erst das dritte Turnier. Doch es fehlten nur noch kleinere Details, um gegen starke Teams zu bestehen.» Gemäss Bodenmann war aber der Teamspirit – trotz sprachlichen Unterschieden – ausgezeichnet. «Auf und neben dem Eis gab es aber keine Sprachbarriere.» Das nächste Ziel von Marcel Bodenmann ist die Mixed double Schweizermeisterschaft Ende Januar. Das Siegerteam darf im März an die WM im kanadischen Vancouver. ⋌Robert Blaser
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